Foto: Orestis Seferoglou

Für Athener ist der historische Hafen der Stadt der Ort, wo sie Cafés am Meer, gewagte Bars und erstklassige Fischrestaurants finden.

Piräus ist sehr viel mehr als nur ein Hafen. Es ist eine Stadt für sich. Trotzdem kommen die meisten Gäste hier nur schnell auf dem Weg zu den Inseln vorbei und sehen kaum mehr als den abgasgeschwängerten Trubel am Fährhafen. Nehmen Sie sich Zeit für eine Erkundung, und Sie werden archäologische Stätten, atemberaubende Blicke aufs Meer bis zu den Inseln des Saronischen Golfs und einige der besten Fischrestaurants Athens entdecken.

Piräus wurde erstmals 515 v. Chr. Teil Athens. 493 v. Chr. begann der geniale Seestratege Themistokles mit Befestigungsarbeiten, um beide Städte durch die Langen Mauern zu umschließen. Diese Verteidigungsanlagen, die heute noch sichtbar sind, garantierten den ungehinderten Zugang der Athener zur See. Nach drei Jahrtausenden hat sich Piräus heute zu einem der größten Fracht- und Passagierhäfen der Welt entwickelt. Aber dieser Handelsknoten und Tor zu den Inseln hat mehr zu bieten, als man auf den ersten Blick wahrhaben will. Ob Sie nur ein paar Stunden vor der Weiterreise totschlagen wollen oder einen ganzen Tag (oder mehr) Zeit haben, um die Gegend zu erkunden, dieser Führer wird Ihnen dabei helfen, aus Piräus das Beste zu machen.

Rund um den Hafen

Foto: Orestis Seferoglou

As fresh as it gets.

Foto: Thomas Gravanis

Die Innenstadt von Piräus

Neoclassical splendour at the Municipal Theatre of Piraeus.

Foto: Thomas Gravanis

Get a new perspective on Piraeus in Kastella.

Foto: Thomas Gravanis

Kastella

Mikrolimano

A perfect spot for Sunday strolls by the sea. Or Monday or Tuesday...

Foto: Thomas Gravanis

Classy Marina Zea is an Athenian favourite.

Foto: Thomas Gravanis

Zea-Marina

Peiraiki und Chatzikryakion

Cool off on the Peiraki peninsula.

Foto: Thomas Gravanis