Foto: Thomas Gravanis

Nach einem jahrzehntelangen, vergeblichen Kampf um die Bewahrung einer eigenen Identität, hat sich die Plaka dem Tourismus ergeben. Der Andrang kann bisweilen überwältigend sein, das sollte Sie aber von einem Besuch dort nicht abhalten.

Das Quartier der Götter

Das Viertel schmiegt sich an den Hang der Akropolis und erstreckt sich vom Platz Filomoussou Etärias, der ungefähr an der Kreuzung der Straßen Kydathinäon und Adrianou liegt, bis nach Monastiraki. Die beste Art, die Plaka kennen zu lernen, ist ein Streifzug durch die Gassen, wobei man zwischen klassizistischen Häusern, byzantinischen Kirchen, Cafés, Restaurants und Souvenirläden immer wieder einen Blick auf die Akropolis erhaschen kann. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind natürlich der Parthenon und das Akropolismuseum. Sie sollten sich aber die Zeit nehmen, um kleinere Juwelen zu besuchen, die weniger bekannte Aspekte der griechischen Kultur beleuchten – wie das Museum für griechische Volkskunst, das Museum traditioneller Musikinstrumente und die wichtigen Privatsammlungen zeitgenössischer und antiker Kunst im Frissiras- und im Kanellopoulos-Museum.

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Anafiotika

Agios Nikolaos Rangavas

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Foto: Thomas Gravanis

Lysikrates-Monument

Die Spazierwege des Architekten Pikionis

Foto: Thomas Gravanis

Mit freundlicher Genehmigung: Benizelos Mansion

Das Benizelos-Patrizierhaus